Unsere Gemüsesorten

Frische Qualität von Äckern aus Mittelfranken

Blumenkohl

Der Blumenkohl zählt zu den Kohlgewächsen und zeichnet sich durch seinen harten weißlichen Blütenstand aus. Das reichlich im Blumenkohl enthaltene Kalium unterstützt die Herzfunktion und hilft beim Entschlacken. Daneben steckt in ihm jede Menge Vitamin C, mehr als in derselben Menge Apfelsinen. Anders als man vielleicht bei einem Kohl denken mag, ist er leicht verdaulich, bekömmlich und beruhigt den Magen.

Erntezeit: Juni bis Dezember

Romanesco

Der Romanesco ist eine Variante des Blumenkohls und zeichnet sich durch seine grünen, pyramidenförmigen Röschen aus. Er schmeckt ein bisschen wie der Mix aus Blumenkohl und Brokkoli und trumpft mit seinem extravaganten Aussehen. Neben einem hohen Vitamin-C-Gehalt sind in dem Kohlgewächs auch viele andere Inhaltsstoffe – wie sekundäre Pflanzenstoffe – enthalten. Im Romaneso steckt jede Menge Kalium und Chlorophyll, dem er auch seine grüne Farbe verdankt. Er fördert die Bildung neuer Blutzellen, den Sauerstofftransport im Körper und unterstützt die Herz- und Kreislauffunktionen. Dank seiner reichlichen Ballaststoffe ist er im Diätprogramm ein Helfer gegen Heißhungerattacken. Überdies ist der Romanesco – auch Minarett- oder Türmchenkohl genannt – äußerst bekömmlich und mit seiner dekorativ-exotischen Gestalt ein besonderer Hingucker auf dem Esstisch.

Erntezeit: Juni bis Dezember

Kohlrabi

Der Kohlrabi zählt ebenfalls zu den Kohlgewächsen und besitzt die Form einer abgerundeten Knolle, die etwa tennisballgroß wird.  Die Gemüseknolle ist ein wichtiger Lieferant von Magnesium, Ballaststoffen sowie Vitamin C. Er ist wie der Blumenkohl von der bekömmlichen Sorte und enthält zudem abwehrstärkende Senföle. Da diese hitzeempfindlich sind, sollte man den Kohlrabi möglichst schonend garen.

Erntezeit: Mai bis Dezember

Kopfsalat

Der Kopfsalat zählt zur Sortengruppe des Gartensalats. Dank seiner stark gestauchten Sprossachse bilden die Blätter des Salates einen rundlichen, dichten, sich überlappenden Kopf. Als Blattsalat enthält er große Mengen Provitamin A und E und viele Ballaststoffe. Damit ist er ein echter Allrounder für die Gesunderhaltung.

Erntezeit: April bis November

Lollo Rosso & Lollo Bionda

Die beiden Lollo-Salate zeichnen sich durch ihren lockeren Kopf und die stark gekrausten Blätter aus, die einzeln abgepflückt werden können. Sie sind zart und vom Geschmack recht neutral-nussig. Der Unterschied der beiden Lollo-Salate liegt in ihrer Farbgebung, wobei der Lollo Rosso eine rötliche Färbung und der Lollo Bionda eine grüne Färbung besitzt. Dieser dekorative Salattyp kommt ursprünglich aus Italien und hat bei uns seine zweite Heimat gefunden. In den Lollo-Salaten steckt reichlich Vitamin A und C, Kalium und Eisen. Die dunkelroten Blätter des Lollo Rosso beinhalten zudem den Pflanzenstoff Anthocyane. Er wirkt entzündungshemmend und ist gut für Körperzellen und Gefäße.

Erntezeit: April bis November

Eichblatt Rot & Grün

Wie auch der Lollo Rosso und Lollo Bionda unterscheidet sich der grüne und rote Eichblattsalat lediglich in seiner Farbgebung. Typisch für diesen Salat ist seine besondere Blattform, die einem Eichenblatt gleicht. Seine Blätter sind besonders weich und schmecken angenehm nussig – herzhafter als der Kopfsalat und milder als Endivie. Der Eichblattsalat ist tatsächlich auch ein direkter Verwandter des Kopfsalats und der Endivie. Aus diesen beiden wurde ursprünglich in Amerika diese optisch und kulinarisch interessante Sorte gezüchtet. Eichblattsalat enthält wertvolle Mineralien wie Kalium, Kalzium, Phosphor und Natrium sowie Vitamin C und die Vitamine B1 und B2 und ist nahezu frei von Bitterstoffen.

Erntezeit: April bis November

Endivie

Der Endiviensalat ist ein typischer Spätsommersalat, der sich durch seinen herzhaft-würzigen Geschmack auszeichnet. Typisch für diesen Salat sind seine saftig grünen, krausen Blätter, die Richtung Herz hin immer gelber werden. Endivien enthalten wesentlich mehr gesunde Inhaltsstoffe als andere Kopf- und Blattsalate: Vitamin C, B-Vitamine, Kalium, Calcium und Phosphor, aber auch Flavonoide mit besonders antioxidativer Wirkung.

Erntezeit: April bis November

Lauch

Der Lauch – auch Porree bezeichnet – ist eine krautartige Pflanze, die lanzettförmige Blätter besitzt und in der Erde teils Zwiebeln ausbildet. Man traut es ihm vielleicht nicht zu, doch in Sachen Aroma und Geschmack ist er ein echter Alleskönner und eignet sich hervorragend, um unterschiedlichste Gerichte aufzupeppen. Lauch ist nicht nur kalorienarm, sondern reich an Vitaminen – allen voran Provitamin A und Beta-Carotin – und Mineralstoffen. Er unterstützt die Verdauung und kann zur Verringerung des Krebsrisikos beitragen. Die Lauchzwiebel enthält den löslichen Ballaststoff Inulin, der für seine positiven Effekte auf die Blutfettwerte bekannt ist. Ähnlich wie dem Knoblauch sagt man ihm zudem eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach.

Erntezeit: Juni bis März

Rettich

Beim Rettich handelt es sich um eine weiße oder rote Wurzel, die über wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Vitamin B1 und B2 sowie Magnesium, Eisen und Calcium verfügt – ein echter Nährstoffmeister für das Immunsystem. Die im Rettich enthaltenen Bitterstoffe sind antibiotisch, gallentreibend und schleimlösend und sind mitunter für seinen schärflichen Geschmack verantwortlich.

Erntezeit: Juni bis Dezember

Rhabarber

Der Rhabarber zählt zum Stangengemüse und zeichnet sich durch seine rötlich gefärbten Blattstiele aus. So vielseitig die Zubereitung des Rhabarbers ist auch das, was in ihm steckt: Die säuerlichen Stangen beinhalten eine beachtliche Menge Vitamin C und B-Vitamine (B1, B2, B3, B5 und B6). Damit gilt er allgemein als Abwehrturbo und Stressstopper sowie dank der wertvollen Ballaststoffe als Entgiftungshilfe.

Erntezeit: April bis Juni

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